Wer nach „Laura Papendick Krankheit“ sucht, stößt schnell auf unterschiedliche und teilweise widersprüchliche Angaben. Die wichtigste Antwort lässt sich jedoch eindeutig geben: Laura Papendick erkrankte im Alter von 14 Jahren an Borreliose. Die RTL-Sportmoderatorin sprach selbst ausführlich darüber, wie die Erkrankung ihre Jugend und ihre damalige Laufbahn als Leistungsschwimmerin veränderte.
Papendick litt unter starker Müdigkeit, anhaltenden Kopfschmerzen und einem deutlichen Leistungsabfall. Zunächst wurde sie mit Antibiotika behandelt, später musste sie nach eigenen Angaben täglich für Infusionen ins Krankenhaus. Rund ein Jahr lang durfte sie keinen Sport treiben. Danach war sie laut eigener Aussage wieder symptomfrei.
Die Erkrankung hatte dennoch langfristige Folgen für ihren Lebensweg: Ihren Traum vom ambitionierten Leistungsschwimmen gab sie schließlich auf.
Gleichzeitig muss ein anderes Gerücht klar korrigiert werden: Laura Papendick hat keine öffentlich bestätigte Multiple-Sklerose-Erkrankung. Sie selbst hat entsprechende Behauptungen ausdrücklich zurückgewiesen. Eine mögliche Ursache der Verwechslung ist die Sportmoderatorin Anna Kraft, die tatsächlich öffentlich über ihre MS-Diagnose gesprochen hat.
Laura Papendick im Steckbrief
| Merkmal | Information |
| Name | Laura Papendick |
| Geburtsdatum | 21. Januar 1989 |
| Geburtsort | Bergisch Gladbach |
| Alter 2026 | 37 Jahre |
| Beruf | Sportmoderatorin und Journalistin |
| Sender | RTL |
| Frühere Sportart | Leistungsschwimmen |
| Bekannte frühere Krankheit | Borreliose |
| Alter bei der Erkrankung | 14 Jahre |
| Beschwerden | Müdigkeit, Kopfschmerzen, Leistungsabfall |
| Behandlung | zunächst Antibiotika, später Infusionen |
| Verlauf | nach rund einem Jahr symptomfrei |
| MS-Erkrankung | von Papendick dementiert |
| Partner | Alexander Hindersmann |
| Beziehung | seit 2021 |
| Kinder | zwei Söhne |
| Erstes Kind | geboren im Juni 2023 |
| Zweites Kind | geboren im Juni 2026 |
| Wohnort | Köln |
Bei ihrer Größe gibt es übrigens unterschiedliche Medienangaben: Während FOCUS Online 1,72 Meter nennt, führt das offizielle RTL-Porträt Papendick mit 1,67 Meter. Für das Thema ihrer Erkrankung spielt diese Abweichung allerdings keine Rolle.
Welche Krankheit hatte Laura Papendick?
Die öffentlich bestätigte Krankheit von Laura Papendick war Borreliose, genauer Lyme-Borreliose.
Darüber sprach sie im November 2024 ausführlich in einem Interview mit FITBOOK. Damals erzählte Papendick erstmals sehr detailliert, welche Auswirkungen die Erkrankung auf ihr Leben hatte.
Sie war erst 14 Jahre alt, als die Diagnose gestellt wurde.
Zu diesem Zeitpunkt war Sport längst mehr als ein Hobby für sie. Papendick hatte mit etwa sechs Jahren richtig schwimmen gelernt und anschließend fast zehn Jahre intensiv trainiert. Training gehörte praktisch täglich zu ihrem Leben.
Sie verzichtete teilweise auf Kindergeburtstage und später auf Partys, weil sie ihre sportlichen Ziele ernst nahm. Zudem nahm sie an Deutschen Meisterschaften teil.
Dann begann ihre Leistung plötzlich einzubrechen.
Laura Papendick Krankheit: Diese Symptome bemerkte sie zuerst
Die Borreliose machte sich bei Laura Papendick zunächst besonders beim Schwimmen bemerkbar.
Obwohl sie weiterhin sehr intensiv trainierte, wurden ihre Zeiten nicht besser. Stattdessen brach ihre Leistungsfähigkeit bei Wettkämpfen ein.
Das war für sie ungewöhnlich.
Zusätzlich traten körperliche Beschwerden auf. Papendick berichtete vor allem über:
- extreme Müdigkeit
- anhaltende Kopfschmerzen
- starke Erschöpfung
- deutlich schlechtere sportliche Leistungen
- fehlende körperliche Belastbarkeit
Eine Ärztin untersuchte schließlich verschiedene mögliche Ursachen und ließ Papendick unter anderem auf Borreliose testen. Dadurch wurde die Erkrankung erkannt.
Was ist Borreliose überhaupt?
Borreliose beziehungsweise Lyme-Borreliose ist eine durch Borrelien-Bakterien verursachte Infektionskrankheit. Die Erreger können durch Zecken auf Menschen übertragen werden.
Die Krankheit kann sehr unterschiedlich verlaufen. Zu möglichen Beschwerden gehören beispielsweise eine typische Wanderröte, Müdigkeit, Kopf- und Muskelschmerzen. In bestimmten Fällen können auch das Nervensystem, Gelenke oder andere Organe betroffen sein.
Borreliose wird in der Regel mit Antibiotika behandelt. Laut dem Bundesgesundheitsportal gesund.bund.de heilt die Erkrankung bei entsprechender Behandlung häufig folgenlos aus.
Wichtig ist jedoch: Die allgemeinen medizinischen Informationen über Borreliose sollten nicht automatisch auf Laura Papendicks individuellen Krankheitsverlauf übertragen werden. Über ihren konkreten Fall ist nur das bekannt, was sie selbst öffentlich berichtet hat.
Wurde Laura Papendick durch einen Zeckenbiss krank?
Laura Papendick geht davon aus, dass ihre Borreliose durch einen Zeckenstich übertragen wurde.
Allerdings gibt es eine Besonderheit: Sie und ihre Familie konnten sich nicht daran erinnern, wann oder wo der entscheidende Zeckenstich stattgefunden hatte.
Papendick sagte im FITBOOK-Interview, ihre Mutter habe früher eigentlich sehr genau darauf geachtet. Sie selbst vermutete deshalb, dass möglicherweise auch ein länger zurückliegender Zeckenstich eine Rolle gespielt haben könnte.
Belegt ist der genaue Zeitpunkt der Infektion jedoch nicht.
Grundsätzlich bestätigt das Robert Koch-Institut, dass Lyme-Borreliose durch Zecken übertragen wird. Das Risiko einer Übertragung steigt dabei, je länger eine infizierte Zecke saugt.
Wie wurde Laura Papendicks Borreliose behandelt?
Nach ihrer Diagnose begann für Laura Papendick eine längere medizinische Behandlung.
Zunächst versuchten die Ärzte nach ihrer Schilderung, die Erkrankung mit Antibiotika zu behandeln.
Allerdings entwickelten sich ihre untersuchten Werte offenbar nicht wie erhofft. Deshalb wurde die Therapie ausgeweitet.
Papendick musste anschließend nach eigenen Angaben jeden Tag ins Krankenhaus und erhielt Infusionen.
Darüber hinaus wurde eine Lumbalpunktion durchgeführt, um eine Hirnhautentzündung auszuschließen. Eine Meningitis bestätigte sich nicht.
Nach ungefähr einem Jahr war Laura Papendick nach eigener Aussage symptomfrei.
Warum durfte Laura Papendick keinen Sport machen?
Besonders hart traf die Erkrankung Papendick, weil Sport bis dahin der Mittelpunkt ihres Lebens gewesen war.
Während ihrer Krankheitsphase durfte sie nach eigener Darstellung überhaupt nicht trainieren. Sie erklärte, dass Sport auch wegen der Medikamente vollständig verboten gewesen sei.
Damit verschwand von einem Tag auf den anderen die Aktivität, der sie zuvor nahezu ihre gesamte Freizeit gewidmet hatte.
Der Alltag sah plötzlich vollkommen anders aus.
Papendick ging weiterhin zur Schule. Danach kam sie jedoch häufig erschöpft nach Hause, litt unter Kopfschmerzen, erledigte ihre Hausaufgaben und legte sich anschließend schlafen.
Mehr war oft kaum möglich.
„Aus dem Leben geworfen“: So beschreibt Laura Papendick ihre Krankheit
Die Auswirkungen dieser Zeit beschrieb Papendick später besonders eindringlich.
Im FITBOOK-Interview sagte sie über ihre Borreliose-Erkrankung:
„Ich wurde aus dem Leben geworfen.“
Damit meinte sie vor allem den extremen Gegensatz zwischen ihrem vorherigen Alltag und dem Leben während der Erkrankung.
Vorher bestimmten Schwimmtraining, Wettkämpfe, Disziplin und sportliche Ziele ihren Tagesablauf. Plötzlich war sie rund ein Jahr außer Gefecht und konnte außer Schule und notwendigen alltäglichen Aufgaben kaum etwas unternehmen.
Papendick erklärte rückblickend, dieses Jahr habe ihr Leben, das zuvor fast vollständig aus Sport bestanden habe, komplett verändert.
Ist Laura Papendick heute noch an Borreliose erkrankt?
Nach den öffentlich bekannten Angaben lautet die Antwort: Laura Papendick erklärte, nach rund einem Jahr symptomfrei gewesen zu sein.
Es gibt derzeit keine öffentlich bestätigte Aussage von ihr, wonach sie 2026 erneut oder weiterhin an einer aktiven Borreliose leidet.
Deshalb wäre die Behauptung, Laura Papendick sei heute noch schwer an Borreliose erkrankt, nicht durch ihre öffentlichen Aussagen gedeckt.
Korrekt ist:
Sie hatte im Alter von 14 Jahren Borreliose und war nach ungefähr einem Jahr nach eigener Aussage symptomfrei.
Auch neuere Berichte über die Moderatorin beschreiben die Borreliose ausdrücklich als Erkrankung aus ihrer Jugend.
Hat Laura Papendick Spätfolgen der Borreliose?
Auch hier sollte man zwischen bestätigten Informationen und Spekulationen unterscheiden.
Laura Papendick hat öffentlich keine aktuellen dauerhaften gesundheitlichen Spätfolgen ihrer damaligen Borreliose bestätigt.
Sie erklärte vielmehr, nach etwa einem Jahr symptomfrei gewesen zu sein.
Die langfristige Folge, über die sie tatsächlich gesprochen hat, betraf vor allem ihren Lebensweg: Wegen der langen Trainingspause konnte sie ihre vorherigen sportlichen Ambitionen nicht mehr wie geplant verfolgen.
Behauptungen über heutige neurologische, körperliche oder chronische Beschwerden wären dagegen spekulativ und sollten ihr nicht zugeschrieben werden.
Beendete die Krankheit Laura Papendicks Schwimmkarriere?
Im Wesentlichen ja.
Nach ihrer Genesung versuchte Laura Papendick zunächst, wieder ins intensive Training einzusteigen und ihren Rückstand aufzuholen.
Doch ungefähr ein Jahr ohne Leistungstraining hinterließ einen enormen Abstand zu ihrem früheren Niveau.
Papendick bezeichnet sich selbst als ehrgeizigen Menschen, sagte aber zugleich, dass sie ehrlich mit sich sei.
Nachdem sie versucht hatte, ihre Trainingsdefizite aufzuholen, musste sie sich eingestehen, dass der dafür erforderliche Aufwand zu groß geworden war.
Damit endete ihre ambitionierte Laufbahn als Leistungsschwimmerin.
Die Borreliose nahm ihr also nicht die Verbindung zum Sport – sie veränderte vielmehr die Richtung, in die sich ihr Leben entwickelte.
Hat Laura Papendick Multiple Sklerose?
Nein, eine Multiple-Sklerose-Diagnose von Laura Papendick ist nicht öffentlich bestätigt.
Im Gegenteil: Papendick hat entsprechende Meldungen selbst ausdrücklich zurückgewiesen.
Im Interview wurde sie darauf angesprochen, dass bei einer Google-Suche Artikel auftauchten, in denen ihr eine MS-Diagnose zugeschrieben wurde.
Papendick erklärte, sie wisse bis heute nicht, wie diese Behauptung zustande gekommen sei, und machte deutlich, dass sie falsch ist.
Woher kommt das MS-Gerücht über Laura Papendick?
Eine plausible Erklärung ist eine Verwechslung mit Anna Kraft.
Auch Kraft ist als Sportmoderatorin bekannt und hat öffentlich über ihre tatsächliche Multiple-Sklerose-Diagnose gesprochen.
FITBOOK brachte diese mögliche Verwechslung im Gespräch mit Papendick selbst zur Sprache. Papendick bestätigte jedenfalls keine eigene MS-Erkrankung.
Wer deshalb nach Begriffen wie:
- „Laura Papendick MS“
- „Laura Papendick Multiple Sklerose“
- „Laura Papendick schwere Krankheit“
- „Laura Papendick krank“
sucht, sollte zwischen den beiden Themen klar unterscheiden.
Bestätigt ist Laura Papendicks frühere Borreliose. Eine MS-Erkrankung ist dagegen eine Falschinformation.
Laura Papendick heute: Wie geht es ihr 2026?
Öffentlich gibt es keinen Hinweis auf eine aktuell bestehende schwere Erkrankung von Laura Papendick.
Sie ist weiterhin Teil des Sportmoderationsteams von RTL. Der Sender führt sie aktuell als Sportmoderatorin und nennt sie unter anderem im Zusammenhang mit seiner Fußball- und Live-Sport-Berichterstattung.
Privat gab es 2026 außerdem eine große Veränderung.
Laura Papendick und ihr Partner Alexander Hindersmann wurden im Juni 2026 zum zweiten Mal Eltern.
Papendick teilte am 15. Juni 2026 mit, dass ihr zweiter Sohn geboren worden sei. Sie erklärte gemeinsam mit Hindersmann, dass sowohl sie als auch das Baby wohlauf seien.
Damit ist eine Information aus vielen älteren Biografien mittlerweile überholt: Laura Papendick hat nicht mehr nur ein Kind, sondern zwei Söhne.
Wie geht Laura Papendick heute mit Sport um?
Sport ist nach ihrer Borreliose-Erkrankung weiterhin ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens geblieben.
Allerdings hat sich ihre Einstellung verändert.
Früher richtete sie ihren Tagesablauf nach einem strikten Trainingsprogramm aus. Heute entscheidet sie viel stärker danach, was ihr Körper und ihr Alltag zulassen.
Im FITBOOK-Interview nannte sie unter anderem:
- Fitness
- Pilates
- Joggen
Sie entscheide spontan, welche Form von Bewegung gerade passe. Sport helfe ihr außerdem dabei, den Kopf freizubekommen.
Hinzu kommt Bewegung im Familienalltag. Bereits vor der Geburt ihres zweiten Kindes berichtete sie davon, viel mit ihrem ersten Sohn draußen unterwegs zu sein.
Wie die Borreliose Laura Papendick geprägt hat
Die Erkrankung war für Papendick nicht nur körperlich belastend.
Sie traf die Moderatorin in einer entscheidenden Lebensphase. Mit 14 Jahren hatte sie bereits einen großen Teil ihrer Kindheit dem Leistungssport gewidmet.
Die lange Pause zwang sie dazu, ein bisher selbstverständliches Ziel infrage zu stellen.
Rückblickend verbindet sie ihre Erfahrungen mit Eigenschaften wie:
- Disziplin,
- Ehrgeiz,
- Durchhaltevermögen,
- Ehrlichkeit gegenüber sich selbst,
- Akzeptanz der eigenen Grenzen.
Gerade der letzte Punkt wurde nach ihrer Genesung entscheidend. Sie versuchte zwar zunächst, wieder an ihre alte sportliche Leistung anzuknüpfen. Schließlich erkannte sie jedoch, dass der dafür notwendige Aufwand nicht mehr realistisch war.
Anstatt daran festzuhalten, schlug sie einen anderen Weg ein.
Vom Leistungsschwimmen zum Sportjournalismus
Der Leistungssport endete, doch Laura Papendicks Begeisterung für Sport blieb.
Nach ihrer Schulzeit studierte sie Sportjournalismus in Köln.
Danach entwickelte sich ihre Fernsehkarriere schrittweise:
Sky Deutschland
Ab 2015 arbeitete Papendick zunächst in der Redaktion von Sky Deutschland.
2016 wechselte sie stärker vor die Kamera und moderierte bei Sky Sport News HD.
Sport1
2019 folgte der Wechsel zu Sport1.
Dort war sie unter anderem bei Fußballformaten im Einsatz, moderierte Sportnachrichten und arbeitete beim „Doppelpass“. Auch bei der Berichterstattung zum DFB-Pokal war sie zu sehen.
RTL
Seit 2021 gehört Laura Papendick zur RTL-Gruppe.
Zu ihren Einsatzgebieten zählten beziehungsweise zählen unter anderem:
- UEFA Europa League
- Fußballspiele der deutschen Nationalmannschaft
- Formel 1
- 24-Stunden-Rennen am Nürburgring
- weitere große Fußballübertragungen
Bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 gehörte sie ebenfalls zum RTL-Team. RTL führt Papendick auch 2026 weiterhin in seinem Sportmoderationsteam.
Damit führte der gesundheitlich erzwungene Abschied vom Leistungsschwimmen letztlich nicht zu einem Abschied vom Sport. Statt selbst um Zeiten und Platzierungen zu kämpfen, machte Papendick den Sport zum Mittelpunkt ihrer journalistischen Karriere.
Laura Papendick privat: Wer ist ihr Partner?
Laura Papendick ist seit August 2021 mit Alexander Hindersmann liiert.
Hindersmann wurde einem größeren Fernsehpublikum durch „Die Bachelorette“ bekannt. Er gewann 2018 die entsprechende Staffel der RTL-Datingshow.
Das Paar hält viele Details seines Privatlebens zurück, teilt jedoch gelegentlich besondere Familienmomente öffentlich.
Eine Hochzeit haben beide bislang nicht öffentlich bestätigt. Deshalb ist die im Internet gelegentlich verwendete Bezeichnung „Laura Papendick Ehemann“ nicht belegt. Korrekt ist derzeit die Bezeichnung Partner beziehungsweise Lebensgefährte.
Wie viele Kinder hat Laura Papendick?
Laura Papendick hat inzwischen zwei Kinder.
Ihr erster Sohn kam Ende Juni 2023 zur Welt. Bereits wenige Wochen später kehrte Papendick für erste Moderationen ins Fernsehen zurück und erklärte damals, sie habe sich nach der Geburt überraschend schnell erholt.
Im Februar 2026 wurde öffentlich, dass Papendick erneut schwanger war.
Am 15. Juni 2026 verkündeten sie und Alexander Hindersmann schließlich die Geburt ihres zweiten Sohnes. Nach Angaben des Paares waren Mutter und Kind wohlauf.
Für Artikel mit Stand 2026 sollte deshalb nicht mehr geschrieben werden, Laura Papendick habe „einen Sohn“.
Sie ist zweifache Mutter von zwei Jungen.
Ist Laura Papendick aktuell krank?
Dafür gibt es öffentlich keinen belastbaren Hinweis.
Die bekannte Borreliose-Erkrankung liegt viele Jahre zurück. Papendick erklärte selbst, dass sie nach rund einem Jahr symptomfrei gewesen sei.
Auch ihre fortgesetzte berufliche Tätigkeit oder die Geburt ihres zweiten Kindes erlauben allerdings keine medizinischen Schlussfolgerungen über ihren gesamten Gesundheitszustand.
Seriös lässt sich deshalb nur sagen:
Eine aktuelle schwere Krankheit hat Laura Papendick öffentlich nicht bekannt gemacht. Die bekannte Borreliose stammt aus ihrer Jugend und war nach ihrer eigenen Aussage nach etwa einem Jahr symptomfrei.
Laura Papendick Krankheit und „chronische Borreliose“: Was ist bekannt?
Im Zusammenhang mit prominenten Borreliose-Fällen taucht häufig auch der Begriff „chronische Borreliose“ auf.
Für Laura Papendick gibt es jedoch keinen öffentlich belegten Hinweis darauf, dass bei ihr heute eine chronische Borreliose diagnostiziert ist.
Sie sagte vielmehr ausdrücklich, nach ungefähr einem Jahr symptomfrei gewesen zu sein.
Deshalb sollte der Begriff „chronische Borreliose“ nicht ohne Beleg mit Laura Papendick verbunden werden.
Auch medizinisch ist bei diesem Begriff Vorsicht angebracht. Das Bundesgesundheitsportal weist darauf hin, dass „chronische Borreliose“ keine einheitlich anerkannte Diagnose für unspezifische Beschwerden lange nach einer Infektion darstellt.
Was stimmt – und was nicht?
| Behauptung | Faktencheck |
| Laura Papendick hatte Borreliose | Ja, bestätigt |
| Sie erkrankte mit 14 Jahren | Ja |
| Ein Zeckenstich gilt als Ursache | Ja, davon geht sie aus |
| Der konkrete Zeckenstich ist bekannt | Nein |
| Sie litt unter Müdigkeit | Ja |
| Sie hatte starke Kopfschmerzen | Ja |
| Ihre Schwimmleistung brach ein | Ja |
| Sie erhielt Antibiotika | Ja |
| Sie musste für Infusionen ins Krankenhaus | Ja |
| Meningitis wurde untersucht | Ja, sie wurde ausgeschlossen |
| Sie war etwa ein Jahr außer Gefecht | Ja |
| Sie war danach symptomfrei | Nach eigener Aussage: ja |
| Sie leidet heute nachweislich an chronischer Borreliose | Nicht bestätigt |
| Laura Papendick hat Multiple Sklerose | Nein, von ihr dementiert |
| Sie ist 2026 schwer krank | Nicht öffentlich bestätigt |
| Sie arbeitet weiterhin bei RTL | Ja |
| Sie hat nur einen Sohn | Nein, seit Juni 2026 hat sie zwei Söhne |
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Häufig gestellte Fragen zu Laura Papendick Krankheit
Laura Papendick erkrankte mit 14 Jahren an Borreliose. Die Krankheit traf sie während ihrer Zeit als Leistungsschwimmerin und führte unter anderem zu extremer Müdigkeit, Kopfschmerzen und einem starken Leistungsabfall.
Papendick geht von einem Zeckenstich als Ursache aus. Wann und wo der Stich erfolgte, ist jedoch nicht bekannt.
Sie berichtete insbesondere von starker Müdigkeit, anhaltenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und deutlich schlechter werdenden Schwimmzeiten.
Nach ihren Angaben erhielt sie zunächst Antibiotika. Da sich ihre Werte nicht ausreichend verbesserten, musste sie später täglich für Infusionen ins Krankenhaus.
Eine Hirnhautentzündung wurde medizinisch abgeklärt, aber nicht bestätigt. Papendick berichtete, dass sie dafür eine entsprechende Punktion über sich ergehen lassen musste.
Die besonders belastende Krankheitsphase dauerte nach ihren Angaben ungefähr ein Jahr. Danach war sie symptomfrei.
Eine aktuell bestehende Borreliose ist nicht öffentlich bestätigt. Papendick erklärte, dass sie nach etwa einem Jahr symptomfrei gewesen sei.
Dafür gibt es keinen öffentlich belegten Hinweis. Sie selbst sagte, nach rund einem Jahr symptomfrei gewesen zu sein.
Nein. Eine MS-Diagnose hat Laura Papendick nicht bestätigt. Im Gegenteil: Sie hat entsprechende Meldungen ausdrücklich dementiert.
Eine mögliche Ursache ist eine Verwechslung mit Sportmoderatorin Anna Kraft, die ihre Multiple-Sklerose-Erkrankung öffentlich gemacht hat. Diese mögliche Verwechslung wurde auch im FITBOOK-Interview thematisiert.
Nach rund einem Jahr ohne Training versuchte sie zunächst, ihre Defizite aufzuholen. Schließlich erkannte sie jedoch, dass der dafür notwendige Trainingsaufwand zu groß war, und beendete ihre ambitionierte Schwimmlaufbahn.
Ja. Sie berichtete unter anderem von Fitness, Pilates und Joggen. Heute entscheidet sie allerdings stärker nach ihrem Körpergefühl und verfolgt keinen vergleichbar strengen Trainingsplan wie in ihrer Jugend.
Laura Papendick wurde am 21. Januar 1989 geboren. Im August 2026 ist sie 37 Jahre alt.
Laura Papendick hat keinen öffentlich bestätigten Ehemann. Sie ist seit 2021 mit Alexander Hindersmann liiert. Eine Hochzeit wurde bislang nicht öffentlich bestätigt.
Laura Papendick hat zwei Söhne. Ihr erstes Kind wurde im Juni 2023 geboren, ihr zweiter Sohn kam im Juni 2026 zur Welt.
Laura Papendick gehört weiterhin zum Sportmoderationsteam von RTL. Bekannt ist sie insbesondere aus Fußballübertragungen und weiteren großen Sportevents.
Fazit: Was ist über Laura Papendicks Krankheit bekannt?
Die Fakten zur Laura Papendick Krankheit sind inzwischen ungewöhnlich gut dokumentiert, weil die Sportmoderatorin selbst ausführlich über ihre Erfahrungen gesprochen hat.
Laura Papendick erkrankte im Alter von 14 Jahren an Borreliose. Damals war sie ambitionierte Leistungsschwimmerin und trainierte nahezu täglich.
Die Erkrankung machte sich bei ihr vor allem durch einen starken Leistungsabfall, extreme Müdigkeit und dauerhafte Kopfschmerzen bemerkbar. Nach der Diagnose wurde sie zunächst mit Antibiotika behandelt. Weil sich ihre Werte nicht ausreichend verbesserten, folgten nach ihrer Schilderung tägliche Infusionen im Krankenhaus. Eine Hirnhautentzündung wurde durch weitere Untersuchungen ausgeschlossen.
Rund ein Jahr lang durfte sie keinen Sport treiben. Anschließend war Papendick nach eigener Aussage wieder symptomfrei. Der Trainingsrückstand war jedoch so groß, dass sie ihre ambitionierte Schwimmkarriere schließlich aufgab.
Von einer heute bestehenden schweren Borreliose-Erkrankung oder dauerhaften Spätfolgen hat Papendick öffentlich nichts berichtet.
Ebenso eindeutig lässt sich das häufig auftauchende MS-Gerücht einordnen: Laura Papendick hat keine Multiple-Sklerose-Diagnose öffentlich gemacht, sondern entsprechende Behauptungen selbst ausdrücklich dementiert.
Heute ist Sport dennoch weiterhin ein zentraler Bestandteil ihres Lebens. Papendick arbeitet als erfolgreiche RTL-Sportmoderatorin, ist seit 2021 mit Alexander Hindersmann zusammen und seit Juni 2026 Mutter von zwei Söhnen.
